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Gemeinsam die Zukunft des Lernens erkunden

Gabriella Eriksson

Bei unserem letzten Event wollten wir mehr als eine Produktpräsentation bieten. Wir wollten Dialog, gemeinsame Erkundung und neue Perspektiven darauf eröffnen, wie KI die Zukunft des Lernens gestalten kann. Deshalb schlossen wir mit einem interaktiven Workshop ab, der die Disney-Methode als Rahmen nutzte. In diesem Blogbeitrag teilen wir die Erkenntnisse, Reflexionen und wichtigsten Takeaways aus dieser Session.

Indem man in den Rollen des Träumers, des Realisten und des Kritikers arbeitete, hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, visionär zu denken, das Machbare zu konkretisieren und die Herausforderungen hervorzuheben, die auf dem Weg angegangen werden müssen. Es war ein geschätzter Moment, der ein reichhaltigeres Bild davon bot, wie KI wahrgenommen wird und was Organisationen tatsächlich suchen.

Als wir von der Zukunft träumten

In der Traumphase gab es einen klaren Wunsch, Lernen persönlicher und relevanter zu gestalten. Viele Gruppen stellten sich KI-Agenten vor, die die Stärken, Verhaltensweisen und Motivationen von Mitarbeitern verstehen und zum richtigen Zeitpunkt Orientierung bieten können.

Mehrere Träume konzentrierten sich auch auf inklusiveres Lernen, bei dem KI Sprachbarrieren abbauen, Potenzial entdecken und gleichere Chancen schaffen kann. Andere Ideen berührten die Automatisierung von Trainingsunterlagen, inhaltsbasierte Lernstile und reibungslosere Lernerfahrungen im Alltag.

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Als Visionen zu Plänen wurden

Als die Teilnehmer die Rolle des Realisten einnahmen, wurden die Diskussionen strukturierter. Hier identifizierten sie, was tatsächlich erforderlich ist, um die vom Träumer erdachten Lösungen aufzubauen.

Sie diskutierten über Datenqualität und Stammdaten, technische Integrationen, gut gestaltete Kompetenzmodelle und den Bedarf an einem klaren Rahmen für Datenschutz und DSGVO. Viele betonten auch die Bedeutung einer Kultur, die durch Vertrauen, Offenheit und psychologische Sicherheit gekennzeichnet ist, damit KI sinnvoll eingesetzt werden kann.

Als die Ideen herausgefordert wurden

Die Kritikerphase bot Raum, um Risiken und Unsicherheiten hervorzuheben. Es wurden Fragen zur Datensicherheit, Eigentumsrechten, Kosten, Qualität und Umweltauswirkungen gestellt.
Mehrere Gruppen äußerten auch Bedenken darüber, wie KI Kreativität, Urteilsvermögen und die Fähigkeit zum eigenständigen Denken beeinflusst. Andere wiesen auf organisatorische Herausforderungen wie unklare Führung, begrenzte Reife oder Schwierigkeiten hin, mit der Technologie Schritt zu halten.

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Was wir mitgenommen haben

Der Workshop zeigte deutlich, dass das Interesse an KI im Lernen groß ist, die Erwartungen jedoch differenziert sind. Teilnehmer sehen sowohl das Potenzial als auch die Komplexität.
Wir haben vor allem drei Erkenntnisse mitgenommen: dass die Träume vorhanden sind, dass der Weg dorthin sowohl Struktur als auch Kultur erfordert, und dass verantwortungsvoller Einsatz unverzichtbar ist, damit KI echten Wert schaffen kann.

Auch wurde deutlich, dass der Bedarf an persönlichererem, ansprechendem und inklusiverem Lernen groß ist und dass KI eine wichtige Rolle spielen kann, wenn sie auf dem richtigen Fundament aufgebaut ist.

Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse

  1. Ein starker Wunsch nach hyperpersonalisiertem Lernen
    KI soll den Einzelnen verstehen, relevante Empfehlungen geben und kontinuierliche Unterstützung bieten.
  2. KI als Werkzeug für Inklusion
    Teilnehmer sahen große Möglichkeiten, Sprachbarrieren abzubauen, Fairness zu erhöhen und Potenzial zu erschließen.
  3. Daten sind die kritische Voraussetzung
    Ohne strukturierte und zuverlässige Daten scheitern alle großen KI-Initiativen.
  4. Kultur und Führung sind zentral
    Vertrauen, Sicherheit und Transparenz müssen vorhanden sein, bevor KI echten Wert schaffen kann.
  5. Integrität und Sicherheit sind die größten Bedenken
    DSGVO, Datenschutz, Eigentumsrechte und ethische Überlegungen wurden in fast jeder Gruppe erwähnt.
  6. Das Gleichgewicht zwischen Menschen und KI
    Teilnehmer wollen KI, die den Menschen ergänzt, nicht ersetzt.
  7. Automatisierung ist attraktiv, aber Qualität muss gewährleistet sein
    KI kann Materialien und Trainingsinhalt erstellen, erfordert aber menschliche Aufsicht.
  8. Lernen wird zunehmend als Ökosystem gesehen
    Die Vision ist nahtloses, integriertes Lernen, bei dem KI Bedarfe, Aktivitäten und Entwicklung über die Zeit verbindet.

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What is learning and development?

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