Die Hochsaison in der Golfwelt erstreckt sich von März bis September – eine Zeit intensiver Monate für Dormy, eine bekannte und erfolgreiche Marke in Schweden. In diesen Monaten ist die Nachfrage nach Personal stets hoch, und der Bedarf an Neueinstellungen in ihren vielen Filialen im ganzen Land steigt von Jahr zu Jahr deutlich an.
– Wir stellen jedes Jahr etwa 65 neue Filialmitarbeiter ein. Die meisten kommen mitten in der Hochsaison, wenn wir am meisten zu tun haben. Daher ist es entscheidend, dass wir ihnen von Anfang an eine so gute Grundlage wie möglich geben, um ihre Aufgaben erfolgreich zu bewältigen, erklärt Fredrik Nilsson, HR- und Nachhaltigkeitsspezialist bei Dormy.

Fokus auf nachhaltiges Lernen
Die Herausforderung für Dormy bestand darin, neue Mitarbeiter auf eine nachhaltige und strukturierte Weise einzuführen – trotz Zeitdruck. Früher sah die Einführung in den einzelnen Filialen unterschiedlich aus, was dazu führte, dass die Mitarbeiter mit verschiedenen Voraussetzungen starteten. Seit 2020 arbeitet das Unternehmen daran, einen klaren und einheitlichen Onboarding-Prozess zu schaffen, was zu guten Ergebnissen geführt hat.
– Es geht darum, dass unsere Mitarbeiter schnell in ihre Arbeit hineinkommen, damit sie den bestmöglichen Service für die Kunden bieten können. Deshalb haben wir eine digitale Lernplattform eingeführt und drei Kernschulungen entwickelt: Preboarding, Produktschulung und Lieferantenschulung, erklärt er weiter.
Die Preboarding-Phase gibt den neuen Mitarbeitern einen ersten Einblick in das Unternehmen bereits bevor sie ihren ersten Arbeitstag beginnen. Dies sorgt nicht nur dafür, dass sie besser vorbereitet sind und schneller starten können, sondern auch dafür, dass sie ein Gefühl für Dormys Werte und Arbeitskultur bekommen, was ihnen hilft, sich von Anfang an wie zu Hause zu fühlen. Die Produktschulung reicht von grundlegenden bis hin zu fortgeschrittenen Themen und zielt darauf ab, allen eine solide Grundkenntnis über Golfausrüstung zu vermitteln.
– Wir bieten unseren Mitarbeitern auch die Möglichkeit, sich auf bestimmte Bereiche zu spezialisieren, was letztendlich ein noch besseres Kundenerlebnis schafft.
Durch die Kombination digitaler Werkzeuge mit einer sorgfältig geplanten Lernstruktur hat Dormy einen Onboarding-Prozess geschaffen, der nicht nur Zeit spart, sondern auch die Ergebnisse sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Kunden verbessert.

Digitale Lieferantenschulungen
Die Schulungen für Lieferanten waren ein entscheidender Erfolgsfaktor für Dormy. Traditionell bedeutete dies, dass Lieferanten die Filialen besuchten, um das Personal zu schulen. Während der Pandemie war Dormy jedoch – wie viele andere auch – gezwungen, alternative Lösungen zu finden.
– Unsere digitalen Lieferantenschulungen ermöglichten es uns, die Weiterbildung trotz der Restriktionen fortzusetzen. Auch nach der Pandemie haben sie sich als sehr wertvoll erwiesen, da wir nun Schulungen für diejenigen Mitarbeiter anbieten können, die nicht an den Präsenzveranstaltungen teilnehmen können.
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Schulungsprogramme – ein Handbuch für Fähigkeiten
Nachdem die neuen Schulungsprogramme eingeführt wurden, stellte Dormy eine deutliche Verbesserung darin fest, wie gut die Mitarbeiter vorbereitet waren – auch während der Hochsaison. Die Einführungsschulungen haben sich zu einem geschätzten Werkzeug entwickelt, das kontinuierlich genutzt wird – nicht nur während der Preboarding-Phase, sondern auch später als praktisches Mini-Handbuch.
– Wir sehen, dass die Mitarbeiter oft zur Preboarding-Schulung zurückkehren, um Informationen noch einmal zu überprüfen, lange nachdem sie ihre Anstellung begonnen haben, sagt Fredrik Nilsson.
Durch die Kombination digitaler Werkzeuge mit einer sorgfältig geplanten Lernstruktur hat Dormy einen Onboarding-Prozess geschaffen, der nicht nur Zeit spart, sondern auch die Ergebnisse für Mitarbeiter und Kunden verbessert.
– Wir sind sehr stolz auf das, was wir erreicht haben, und freuen uns darauf, unsere Weiterbildungsmaßnahmen weiterzuentwickeln, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen, schließt Fredrik Nilsson.





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